Domstadt-Doks

DSDBanner

Domstadt-Doks ist ein neues Filmemacherformat, dass zum ersten mal 2017 vom Neuer Kölner Filmhaus e. V ausgerichtet wird. Es ist eine Ausweitung des bestehenden Doku-Format „Ehrensache“, welches 2015 vom NKF durchgeführt wurde. Während der zweiten Jahreshälfte 2017 werden verschiedene Dokumentationen unterm Kölner Dom gedreht.

Domstadt-Doks bietet den Filmemachern einen großen Freiraum bei der Wahl der Dokumentationsthemen, ist dabei aber auch eine Hommage an unsere großartige Domstadt Köln. So können Menschen, Organisationen, Tätigkeiten, Engagement, Plätze, Orte, Gebäude, Gegenstände, Ereignisse, Geschichte oder auch Situationen aus Köln dokumentiert werden.

Ziel von Domstadt-Doks ist die Schaffung eines jährlich stattfindenden Filmevents für Dokumentarfilmer, mit dem sich der Neuer Kölner Filmhaus e.V. einen nachhaltigen Beitrag zur Kölner Filmkulturszene leistet.

Domstadt-Doks richtet sich an alle Filmschaffende, besonders auch an den Filmnachwuchs sowie Filminteressierte und Jugendliche aus unserer Region. Unterstützt werden die Teilnehmer durch individuelle Betreuung erfahrener Dokumentationsfilmer. Abschließender Höhepunkt der Veranstaltung ist eine öffentlich zugängliche Kinopremiere der produzierten Filme.

Die Jahresabschlussveranstaltung 2018 wird im Dezember stattfinden. Details dazu in Kürze an dieser Stelle

+++ PROGRAMM der Veranstaltung am 14.12.2017

Donnerstag 14.12.2017 | 20:00 Uhr

Turistarama - Lupe 2, Mauritiussteinweg 102, 50676 Köln (Nähe Neumarkt)

  • Eine Dokumentation von Bruno Neurath-Wilson über "Ingolf Bollenbach, den letzten Schäfer von Köln", der mit seiner Herde den Äußeren Grüngürtel beweidet. Die Aufnahmen für diesen Film entstanden in der Zeit von Februar 2016 bis Oktober 2017.
  • Eine Dokumentation von Ellen Rudnitzki, Francisco Lopez Martinez über einen Teil der Boxszene in Köln "Boxen ist Leben", die nächstes Jahr weiter ausgeführt wird.

+++ ALBUM +++

Hier können Sie die Dokumentarfilme noch schauen:

https://vimeo.com/album/4916095